Zur Verlangsamung der Ausbreitung des Corona-Virus wird der Publikumsverkehr im Amts- und Landgericht Krefeld bis auf weiteres einge-schränkt. Die für den Sitzungsbetrieb erforderliche Öffentlichkeit bleibt indes gewahrt.

Alle Anträge und Eingaben sind – soweit zulässig – ausschließlich schriftlich, per Fax oder E-Mail einzureichen. Persönliche Vorsprachen sind nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Der Zugang zu öffentlichen Sitzungen bleibt hiervon unberührt.

Im Zuge dieser Maßnahmen werden Sitzungen verlegt. Der Dienstbetrieb wird jedoch in dem unabdingbaren Umfang aufrechterhalten. Un-aufschiebbare Maßnahmen und Verfahren werden mit der gebotenen Vorsicht durchgeführt. Ob Termine stattfinden, können Sie auf unserer Internetseite ersehen.


Als Schutzmaßnahme werden Personen vor Betreten des Gerichts befragt, ob sie sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem Coronavirus-Erkrankten hatten.